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Les corres du jumelage – Schüleraustausch mit dem Collège Jacques Offenbach in Saint-Mandé

Von |2019-06-21T07:46:35+02:0021. Juni 2019|Fahrten, Französisch, Kulturschule, Schulleben|

Mit dem Koffer durch die Metro? Eine Montmartre-Rallye bei 30 Grad und 130m Höhenunterschied – das ganze aber drei Mal hintereinander? Ein 8-Stunden-Marathon durch Paris bei strahlendem Sonnenschein? Im Louvre mit Tausenden Touristen und doppelt so vielen Handykameras, dabei ein Feueralarm, der eigentlich keiner ist? 37 Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Wilhelm-Schule haben all diese Herausforderungen und noch vieles mehr im Zuge des diesjährigen Schüleraustauschs gemeistert.

Am 11. Mai brach die Schülergruppe unter Begleitung ihrer Lehrkräfte mit dem Zug zum Bahnhof Paris-Est auf. Bis zur Rückkunft am 16. Mai erlebten sie nicht nur den Alltag in einer französischen Schule mit Teilnahme am Unterricht und Essen in der Cafeteria, sondern auch einen fabelhaften Empfang beim Bürgermeister im Rathaus mit einem von den Gasteltern bereitgestellten Buffet. Natürlich wurde aufgrund der Nähe unserer Partnerstadt Saint-Mandé zur französischen Hauptstadt auch diese gründlich erkundet. Highlights waren sicherlich das Picknick im beeindruckenden Jardin du Luxembourg, das Verweilen auf den Champs-Elysées und das Betrachten des Eiffelturms, aber auch der Blick auf die vom Feuer zerstörte Kathedrale Notre-Dame.

Nur ein paar Wochen später fand der Gegenbesuch der französischen Gruppe statt. Nach einem Empfang auf dem Schulhof im strömenden Regen – der Spielmannszug der Friedrich-Wilhelm-Schule ließ sich von diesem nicht beirren – standen eine Rallye durch Eschwege, Fahrten nach Weimar und Kassel sowie der Besuch des Grenzmuseums auf dem Programm. Der Bürgermeister begrüß

te die Gruppe im Rathaus und übergab den Teilnehmern Souvenirs der Stadt Eschwege. Am bunten Abend in der Aula der FWS konnten die Gastfamilien beim Buffet, dass sie dankenswerterweise bereitgestellt hatten, ins Gespräch kommen.

Die Schülerinnen und Schüler waren jeweils in Gastfamilien untergebracht und sammelten somit zahlreiche interkulturelle Erfahrungen. Auch das war eine Herausforderung – für beide Seiten: das späte Zu-Bett-Gehen in Frankreich und das frühe Aufstehen in Deutschland!

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