Kulturschule
Ästhetische Bildung bedeutet für uns als Friedrich-Wilhelm-Schule, dass wir handlungsorientierte Lernwege aufzeigen und in den Unterricht integrieren, um neue Herangehensweisen zu schaffen und Kreativität zu fördern. Indem unsere Schülerinnen und Schüler mit neuen Herangehensweisen konfrontiert werden, schaffen wir gleichzeitig neue Erfahrungsbereiche für die jungen Lernenden. Diese neuen ästhetischen Erfahrungen sind das Fundament einer wirksamen Persönlichkeitsbildung, in der unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstbewussten Mitgliedern dieser Gesellschaft heranwachsen.
Kriterien für eine ästhetische Bildung

Aktuelles aus der Kulturschule
Per Rad auf den Spuren deutscher Geschichte
Sport, Gemeinschaft und ein Stück Zeitgeschichte: Die Klasse 7a der Friedrich-Wilhelm-Schule erlebte mit Herrn Hofemeister alles auf einmal, als sie sich per Fahrrad auf die Spuren deutscher Geschichte in der Region machte. Vom Schulhof aus [...]
Raumgreifende Ideen zwischen Malerei und Plastik-
In ihrer diesjährigen Kunstausstellung zum Johannisfest präsentieren die Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtkurse Kunst aus der Jahrgangsstufe 9 und 10 ihre Arbeiten im Foyer der Friedrich-Wilhelm-Schule. Unter dem Titel der Ausstellung „TEXTUR“ erforschen die jungen [...]
Erinnerungen, die bleiben werden
Jahrgang 10 kehrt von Abschlussfahrten zurück Sechs Jahre an der FWS neigen sich für unseren 10. Jahrgang langsam dem Ende zu. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck kehrten die drei Klassen von ihren Abschlussfahrten zurück, [...]
Frankreichaustausch: Zu Gast in Eschweges Partnerstadt Saint-Mandé
Am Morgen des 11.04.2026 machten sich 30 Schülerinnen und Schüler der FWS, begleitet von ihren Lehrkräften Alexandra Hellmuth und Lucas Rzehak, sowie Schülerinnen und Schüler des Oberstufengymnasiums, gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Fiedler, per Bus [...]
Gelebte KulturSchule: Weimar-Fahrt der 7. Klassen der Friedrich-Wilhelm-Schule
Am 23.04.2026 besuchten alle siebten Klassen der Friedrich-Wilhelm-Schule im Kontext des Deutschunterrichts die Stadt Weimar. Für die insgesamt 95 Schülerinnen und Schüler begann nach einer anderthalbstündigen Anreise die Erkundung der Stadt der Dichter und Denker. [...]
Auf den Spuren der Römer – Jahrgang 9 der FWS erkundet die „Ewige Stadt“
Bereits der Abflug vom Frankfurter Flughafen stand unter einem guten Stern: Der Kapitän der Lufthansa begrüßte den Lateinkurs der FWS auf ihrem Flug von Frankfurt nach Rom per Durchsage persönlich an Bord. In der ewigen [...]
Für uns bedeutet KulturSchule ...
… den Schülerinnen und Schülern eine möglichst große Anzahl an Lernzugängen zu schaffen, um die Kreativität zu fördern und unterschiedliche Lerntypen zu erreichen.
FWS als KulturSchule
Aktuelles aus unserem Schulalltag:
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ – Paul Klee –
In jedem von uns steckt ein Künstler. Die Frage ist immer, wie wir ihn zum Vorschein bringen und ihm Raum geben, Meisterwerke entstehen zu lassen. In diesem Sinne machten sich im ersten Schulhalbjahr der 10. Klasse die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10c und 10d auf den Weg, die Landschaftsmalerei besser kennenzulernen. Durch geschickte Anordnungen in der Bildszene oder Farbverschiebungen, ist es den Künstlern möglich, den Betrachter auf eine spannende Reise durch die Bildszene mitzunehmen. An historischen Gemälden von Jan van Eyck „Madonna des Kanzlers Rolin (1435)“ oder Leonardo da Vincis „Das Abendmahl (1495-1498)“ konnten die Schülerinnen und Schüler genau diese spannenden Merkmale entdecken.
Nach der ersten Überraschung, wie viele Facetten dieses Thema bietet (Perspektivenvielfalt, Tiefenwahrnehmung, Opaleszenz, Bedeutungsperspektive) war die Vorfreude „auf mehr“ deutlich spürbar.
Bob Ross – der Meister schneller und kräftiger Landschaftsbilder – vermittelte die nötigen Maltechniken und gab Werkzeuge mit an die Hand. Inspiriert von der Leichtigkeit und Schnelligkeit, in der Bob Ross eine Landschaft auf die Leinwand bringt und gestaltet, starteten die Schülerinnen und Schüler mit der Gestaltung „ihrer“ eigenen Landschaft.
Ganz professionell mit eigener Leinwand, Acrylfarbe und großen Pinseln wurden so Berge, Flüsse, Wälder und Wiesen angelegt. Während die einen sich von einem Urlaubsbild aus den Bergen oder von der See inspirieren ließen, ließen die anderen ihrer Fantasie freien Lauf und kreierten ihre eigene Landschaft. Nach wochenlangem Pinseln, Verfeinern und Aufbauen sind die Leinwände fertig. Entstanden sind über 50 schöne, individuelle Meisterwerke. Diese werden in den kommenden Wochen in der Schule ausgestellt, um so den jungen Künstlerinnen und Künstlern eine sichtbare Bühne zu geben. Denn jeder von ihnen hat den inneren Künstler sichtbar gemacht.













