Projektwoche zum Schuljubiläum

2. - 6. November 2015


Die Friedrich-Wilhelm-Schule wurde im Jahr 2015 175 Jahre alt. Dieses außergewöhnliche Jubiläum war der Anlass für eine ebenfalls außergewöhnliche Projektwoche an dem Eschweger Gymnasium: In ganz unterschiedlicher und kreativer Weise setzten sich in dieser Woche die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema FWS und Schule in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinander:

Schüler des Jahrganges 5 beispielsweise erstellten Gesellschafts- und Gruppenspiele rund um das Thema FWS, sie organisierten eine Ausstellung von Schulmobiliar aus den vergangenen 60 Jahren, interviewten ehemalige Schüler der Geburtsjahrgänge seit 1926, schrieben Krimigeschichten rund um den Tatort FWS und entwarfen moderne Klassenschilder für den Johannisfestumzug.

  

Im Jahrgang 6 stand der Sport im Mittelpunkt. Spiele wurden entwickelt und alte Gymnastikelemente wurden neu interpretiert und mit Musik aufgeführt.

Die siebten Klassen stellten szenische Darstellungen in das Zentrum ihrer Arbeit: Die Schüler entwi-ckelten eine Performance zum Feueralarm, eine Talkshow im Jahr 2065, präsentierten selbst ge-schriebene englische Theatersketche. Schüler der Jahrgänge 7 und 8 setzten sich mit selbst geschriebenen und inszenierten Theaterstücken mit dem Thema „Schule früher und heute“ auseinander und sorgten mit ihren künstlerischen Zeitreisen im Rahmen der Festwoche für volle Säle.

   

Eine achte und eine neunte Klasse präsentierten den historischen und kulturellen Hintergrund der Zeit der FWS-Gründung in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Form einer historischen Ausstellung und eines Kunstprojektes, in dem Personen aus Gemälden der Romantik ausgeschnitten und in moderne Bilder eingefügt wurden.

   

Die Schüler der Musikklasse im neunten Jahrgang erarbeiteten Musikbeiträge zum Thema Natur versus Technik und ein Musical auf den Grundlagen des Märchens Rapunzel.

Auch der Bau eines Kioskes zum Verkauf der Festschrift und die Ausgestaltung der Festmeile für das Unterhaltungsprogramm der Festwoche lagen in der Hand der Schüler.

   

Zur Übersicht