Der Nawi-Kurs präsentiert

15. November 2016

Der WPU-Kurs "Naturwissenschaft" hat am Dienstag, den 15.11.2016 einen Wettbewerb, das sogenannte "Energierennen", veranstaltet, in dem es gilt, mithilfe einer 2m langen Holzlatte und eines 1KG-Gewichtes ein Modell-Auto möglichst weit zu befördern, indem man die Fallenergie des 1KG-Gewiches in Bewegungsenergie umwandelt und somit nutzbar macht.

Es traten mehrere Gruppen gegeneinander an:
Zwei Gruppen, welche versucht haben, die Bewegungsenergie in elektrische Energie umzuwandeln und zu speichern und damit ein Elektroauto anzutreiben, drei Gruppen, welche die Bewegungsenergie für einen Aufziehmotor nutzbar gemacht haben.

Die Gruppe "Paul Gölitz, Anna Schellhase, Ali Zeid" und "Pascal Fernau, Jan Volkmar, David Malcherekte, zog den Motor auf durch das Fallenlassen des Gewichtes auf und übertrug die Energie mit einer Schnur.

Die Gruppe "Emma Zugowski, Dana Lieberum, Nina Schäfers" bastelte eine Laufband-ähnliche Konstruktion auf dem ein Aufziehauto aufgezogen wird und dann losfährt.

Die Gruppen "Semin Buljevic, Leon Gergin, Moritz Kaponig" und "Tilman von Specht, Kiara Henzel-Enzeroth, Lorena Olbrecht" haben beide eine Konstruktion gebastelt, welche die Bewegungsenergie des Gewichtes in elektrische Energie umwandelt, die dann für den Antrieb eines batteriebetriebenen Modellautos genutzt wird.

Die Gruppen, welche sich einen Aufziehmotor zunutze machten, erreichten positive Ergebnisse. Platz 1 belegte die Gruppe "Pascal Fernau, Jan Volkmar, David Malcherek" mit 2,65m. Platz 2 erreichte die Gruppe "Paul Gölitz, Anna Schellhase, Ali Zeid" mit 1,96m. Platz 3 erreichten die Gruppen "Semin Buljevic, Leon Gergin, Moritz Kaponig" und "Tilman von Specht, Kiara Henzel-Enzeroth, Lorena Olbrecht" mit 0 m.

Leider erreichten beide Gruppen, welche Ansätze mit elektrischer Energie getestet haben, null Meter, da die erzeugte elektrische Energie nicht ausgereicht hat, einen Akku zu laden (Beide Gruppen verwendeten den selben Akku).

Einen nicht gewerteten Versuch mit 4,6 m erreichte die Gruppe "Emma Zugowski, Dana Lieberum, Nina Schäfers". Der Versuch wurde nicht gewertet, da er aufgrund eines Defektes nicht funktioniert hat und somit Hilfestellung nötig war.

Semin Buljevic



Zur Übersicht